Wir sind Reformmotor und Kompass der CDU
Die MIT versteht sich als politische Vereinigung, die die Interessen der unionsnahen Leistungsträger und Führungskräfte aus Wirtschaft, Handwerk, Freien Berufen und Mittelstand vertritt. Unser Ziel ist die soziale und marktwirtschaftliche Erneuerung Deutschlands " unser Vorbild ist eine sozialmarktwirtschaftliche Ordnung nach Ludwig Erhard. Programmatische Grundlage für uns sind dabei die Kölner Leitsätze der MIT und die Leipziger Parteitagsbeschlüsse der CDU Deutschlands.
Unser Selbstverständnis
Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU) und der Christlich- Sozialen Union in Bayern e.V. (Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU) ist der organisatorische Zusammenschluss von wirtschaftspolitisch interessierten Personen, insbesondere von Unternehmern, Handwerkern, Gewerbebetreibenden, Landwirten, Angehörigen der Freien Berufe und der Leitenden Angestellten sowie von verantwortlich Tätigen in Wirtschaft und Verwaltung. Die MIT ist eine politische Vereinigung - kein Interessenverband.
UNSERE AUFGABE
sehen wir in der Einflussnahme auf das politische Leben getreu unseren Zielen und Grundsätzen. Diese liegen im Bekenntnis zum demokratischen Rechtsstaat und zu einer freiheitlichen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung. Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung CDU/CSU will die freiheitliche Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung entsprechend der Idee der sozialen Marktwirtschaft auf der Grundlage von Eigeninitiative und Eigenverantwortung fortentwickeln. Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU sieht als unabdingbare Voraussetzung für eine freiheitliche Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung folgende Prinzipien an:
- die Subsidiarität staatlichen Handelns,
- die Förderung der Kreativität und der Eigenverantwortung der Bürger durch Staat und Gesellschaft,
- den weitgehenden Verzicht auf staatliche Eingriffe in das Wirtschaftsleben.
GRUNDLAGE IST
das christliche Menschenbild, wonach der Mensch sowohl Individuum als auch Gemeinschaftswesen ist. Auf dieser Grundlage beruht das Konzept der sozialen Marktwirtschaft nach Ludwig Erhard als einer freiheitlichen und sozialen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung. Grundlage der sozialen Marktwirtschaft sind Vertragsfreiheit, Eigentum und Haftung. Die Rahmenordnung der sozialen Marktwirtschaft beruht auf folgenden Prinzipien:
- Steuerung der Wirtschaftsabläufe durch freie Märkte,
- Stabile Währung zur Erhaltung der Kaufkraft,
- Sozialer Ausgleich hinsichtlich Einkommens- und Vermögensverteilung,
- Individuelle Anreize für Eigeninitiative, Eigenvorsorge und Selbstverantwortung.

